7. Tag: Glendale / Bryce Canyon / Capital Reef / Washington
1. Tag: Düsseldorf / Los Angeles
2. Tag - Los Angeles / Joshua Tree Park
3. Tag - LA / Las Vegas
4. Tag: Las Vegas
5. Tag: Las Vegas / Hoover Dam / Seligman
6. Tag: Seligman / Grand Canyon / Marble Canyon / Glendale
7. Tag: Glendale / Bryce Canyon / Capital Reef / Washington
8. Tag - Washington / Las Vegas / Death Valley / Indipendence
9.Tag - Indipendence / Mount Whitney / Bristlecone Pine / Lee Vining (Mono Lake)
10. Tag - Lee Vining / Yosemite / Bodie / Gardenville
11. Tag - Gardenville / Lake Tahoe / Virginia City / Reno / Roseville
Früh am Morgen sind wir dann los gefahren. In jedem Reiseführer wird man darauf hingewiesen, dass auf den relativ kleinen Parkplätzen im Bryce Canyon am Vormittag kaum Plätze zu kriegen sind. Also mußten wir zu den ersten Besuchern gehören. Doch bevor wir in den Bryce Canyon National Park kamen, durchfuhren wir den Red Canyon. Er ist zwar nicht so groß aber auch hier kann man schon einen kleinen Vorgeschmack auf die roten Felsen bekommen.
Und dann waren wir endlich da. Der erste Aussichtspunkt fing direkt mit einer kleinen und niedlichen Überraschung an. Ein paar Erdhörnchen liefen uns direkt vor die Füsse. Sie waren zwar sehr scheu, aber als wir ihnen ein paar Krümel von unseren Keksen hinwarfen, kamen sie sehr nah heran.
Als wir dann auf den Aussichtspunkt hinaustraten, waren wir sprachlos. Gerade das frühe Morgenlicht ließ das "Amphetheater" in den verschiedensten Rottönen leuchten. Es war ein unbeschreiblicher Eindruck. Wir sind dann zwar nicht an jeden Aussichtpunkt gewesen, aber das Amphetheater und die Natural Bridge darf man hier einfach nicht auslassen. Leider müs-sen wir davon ausgehen, dass wir die Naturbrücke nie wieder sehen werden, da sie in wohl in den nächsten Jahren einstürzen wird.
Nach einem sehr schönen Vormittag haben wir uns dann auf den Weg zum Capital Reef ge-macht. Hier sind wir allerdings nur durchgefahren. Bis auf einen kleinen Stop zum tanken und um eins Sandwich zu essen, sind wir nur im Auto geblieben. Ursprünglich hatten wir diese Tour nicht eingeplant. Aber da wir relativ gut in der Zeit waren, konnte ich meinen Freund zu dieser Extra-Tour überreden. Auch wenn wir die Umgebung nur von den Straßen aus gesehen haben, so hat es sich doch gelohnt. Immer wieder überfallen einen neue Eindrücke von Fels- und Bergformationen. Die verschiedenen Farben und Formen sind einzigartig.
An diesem Tag haben wir wirklich eine harte Tour hinter uns gebracht -.ca 500 Meilen. Wir hatten uns vorgenommen, so weit wie möglich wieder in Richtung Las Vegas zu kommen. So haben wir es dann bis nach Washington geschafft, als es bereits anfing dunkel zu werden. Direkt an der Interstate haben wir dann in einem Red Reef Motel ein Zimmer bekommen.
Den Abend haben wir genutzt, um in einem nahegelegenen Einkaufscenter unsere Vorräte mal wieder aufzufüllen. Ein Supermarkt in Amerika ist schon eine aufregende Sache. Das Sortiment ist so vielseitig, die Verpackungen sind riesig und gesundes ist sehr teuer. Dabei hat es mich sehr erstaunt, dass man eigentlich alles in "Light" bekommt. Warum sind dann so viele Amerikaner richtig fett??? Naja, jedenfalls haben wir ziemlich lange in diesem Center gestöbert. Vollbepackt sind wir dann zurück auf unser Zimmer und nach einem kleinen Bier auch sofort ins Bett gefallen.
8. Tag - Washington / Las Vegas / Death Valley / Indipendence