8. Tag - Washington / Las Vegas / Death Valley / Indipendence
1. Tag: Düsseldorf / Los Angeles
2. Tag - Los Angeles / Joshua Tree Park
3. Tag - LA / Las Vegas
4. Tag: Las Vegas
5. Tag: Las Vegas / Hoover Dam / Seligman
6. Tag: Seligman / Grand Canyon / Marble Canyon / Glendale
7. Tag: Glendale / Bryce Canyon / Capital Reef / Washington
8. Tag - Washington / Las Vegas / Death Valley / Indipendence
9.Tag - Indipendence / Mount Whitney / Bristlecone Pine / Lee Vining (Mono Lake)
10. Tag - Lee Vining / Yosemite / Bodie / Gardenville
11. Tag - Gardenville / Lake Tahoe / Virginia City / Reno / Roseville
Früh mörgens haben wir uns dann wieder auf den Weg Gemacht. Erst einmal sind wir wieder nach Las Vegas, um dort das 2. Outletcenter auszuplündern. Dieses Mal waren wir auch nicht so zurückhaltend. Immerhin hatten wir ja auch nur 32 Kilo Gepäck auf dem Hinflug - also genug Platz für viele Schnäppchen. Nach ca 3 Stunden sind wir dann erst wieder zum Auto zurück und der Kofferraum war voll.
Gut gelaunt, vollgetankt und mit vielen eisgekühlten Getränken ab in Richtung Death Valley. Kurz bevor wir in das Tal reingefahren sind, haben wir die Klimaanlage im Auto aus und die Fenster ausgemacht. Voll klimatisiert schafft es ja jeder durch das Tal des Todes. Es ist schon erstaunlich, wie schnell die Außentemperatur spürbar zunahm. Als wir irgendwann an eine ebene Stelle kamen, konnten wir ca 500 Meter neben der Straße weiße Salzflecken auf der Erde sehen. Um uns diese einmal genauer anzuschauen, haben wir das Auto abgestellt und sind mal dorthin gelaufen.
Bei dem kleinen Spaziergang haben wir dann erst richtig gemerkt, wie heiß es im Tal ist. Wir sind vielleicht ein paar hundert Meter gelaufen, aber wir waren klatsch naß. Für uns ist es un-vorstellbar, dass es Menschen gibt, die hier einen Marathon laufen. Wir waren auf jeden Fall sehr froh, als wir wieder um Auto waren und haben erstmal jeder 1 Liter Wasser getrunken. Die Klimaanlage haben wir dann aber trotzdem erst später wieder angemacht.
Nachdem wir Death Valley hinter uns gelassen hatten, wollten wir noch einige Meilen Rich-tung Big Pine fahren, um uns dort nach einem Motel umzusehen. Auf unserem Weg sind wir durch einen riesigen ausgetrockneten See gefahren. Wie wir später erfahren haben, ist dieser See dem starken Wasserverbrauch von Kalifornien zum Opfer gefallen. Es ist schon erschrek-kend, welches Ausmaß der Luxus von LA und anderen Großstädten auf die amerikanische Natur hat.
Schließlich mußten wir noch bis nach Indipendence weiterfahren, um ein Zimmer zu bekom-men. Dafür haben wir aber auch einen absoluten Glücksgriff gemacht. Die Motelbesitzer waren ausgewanderte Deutsche und Österreicher. Ein nettes älteres Ehepaar, die uns für die nächsten Tage noch super Tips geben konnten, was man sich unbedingt in der Umgebung an-gucken sollte.
Abends haben wir dann noch lange Zeit vor unserem Zimmer gesessen und die Abendluft genossen. Dabei hatten wie einen wunderschönen Ausblick auf die Berge im Hintergrund.
9.Tag - Indipendence / Mount Whitney / Bristlecone Pine / Lee Vining (Mono Lake)