16. Tag: Las Vegas - Death Valley

Heute ging es von einem Extrem (Glitzerparadies Las Vegas) zum nächsten (die Einsamkeit des Death Valley).

Über Pahrump und Shoshone war auch hier die Anfahrt trotz schon bekannter Berg- und Talfahrten ein Erlebnis.

Beim ersten Stop am Visitor Center zeigte das Thermometer 43° Celsius, im Schatten wohlgemerkt. Der nächste Stop erfolgte in Badwater (incl. eines kurzen Spazierganges) gefolgt vom Devils Golf Course, der gerade wieder freigegeben war. Da Artists Palette leider gesperrt war ging's gleich weiter zum Zabriskie Point, der ebenfalls erst vor kurzem wieder freigegeben wurde.

Lt. meiner letzten Info war Dante's View noch gesperrt, so daß wir das Risiko nicht eingehen wollten evtl. umsonst bis dahin zu fahren, denn wir wollten noch ein Stück Richtung Yosemite, es war Samstag und wir hatten nichts vorgebucht, obwohl es bis jetzt auch am Wochenende kein Problem war, etwas zu finden. Noch ein kurzer Stop an den Dünen und dann gings auf der 395 aus dem Death Valley hinaus.

Nach einem Zwischenstop bei Carls jr. fuhren wir bis Bishop, wo aber unser schon oft genutztes Motel 6 nichts mehr frei hatte. Da uns schon auf dem Weg dahin oft das "No Vacancy"-Schild aufgefallen war, wurde uns doch etwas mulmig. Schließlich gelangten wir beim 5. Versuch an's Vagabond Inn. Dort bekamen wir noch ein Zimmer, von welchem man in eine kleine Kammer mit 2 Doppelstockbetten gelangte, das ganze zum Preis von 147,00$ incl. Continental Breakfast. Vom Niveau her nicht schlechter als das, was wir bis dahin hatten, da es durch zwei ging zwar etwas teurer als bisher aber wir waren froh, überhaupt noch alle sechs untergekommen zu sein. Im TV bekamen wir etwas von z.T. chaotischen Zuständen auf dem Londoner Flughafen wegen eines Streikes mit, da wir aber noch eine Woche Zeit hatten, vertrauten wir darauf, daß sich bis dahin alles beruhigen wird.

17. Tag: Tioga Pass - Mono Lake - Bodie-Ghosttown - Yosemite NP

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