7. Tag: Moab - Deadhorse Point - Canyonlands
Wie immer brachen wir gegen 10.00Uhr auf und ließen es erstmal gemächlich im Edge of the Cedars Museum in Blanding angehen. Dabei erinnerte ich mich, 1997 auch schon hier gewesen zu sein. Bei 2,00$ pro Person konnte man sich viele Fundstücke der Anasazi-Kultur ansehen, sowie eine Pueblo-Ruine, welche gerade restauriert wurde, in Augenschein nehmen.
Für den Preis absolut empfehlenswert, sollte man in der Nähe sein. Ein größerer Umweg lohnt sich m.E. aber nicht.
Wir hatten heute nur einen kurzen Weg bis Moab waren aber wegen Baustellen dennoch erst gegen 13.30Uhr da.
Bei der Motelsuche gefiel uns das Motel 6 äußerlich nicht so, das benachbarte Super 8 war uns mit 80,00$ zu teuer, so dass wir es schräg gegenüber im Riverside Inn versuchten, wo wir uns dann auch für 62,00$ incl Continental Breakfast für 2 Nächte einquartierten. Absolut empfehlensert, das bisher beste Preis-/Leistungsverhältnis. Noch komfortabler als Super 8 mit Pool, Jacuzzi, 24H free Tea and Coffee, Cooler im Zimmer (der sogar das Bier gefrieren liess), also absolut empfehlenswert.
Gegen 15.00Uhr sind wir dann zum Deadhorse Point gestartet um anschließend Islands in the Sky in den Canyonlands zu besuchen.
Um es kurz zu machen, ich dachte ich hätte schon die spektakulärsten Parks 1997 gesehen, aber die Aussichten dort waren schlicht atemberaubend. Dagegen kann man m.E. sogar den Grand Canyon vergessen, zumal man nicht mit solchen Besuchermassen wie dort zu kämpfen hat.
Am Abend suchten wir uns Buck's Grill Restaurant aus. Ein recht ordentliches Angebot mit landestypischer und mexikanischer Küche, auch moderate Preise (natürlich) aufmerksames und freundliches Personal, das einzige was mich störte war, dass automatisch 17% Tip auf die Rechnung geschlagen wurden. Uns klärte aber am nächsten Tag am Pool ein amerikanisches Ehepaar auf, dass das ab 6 Personen so üblich ist, wir haben aber später diese Erfahrung nicht mehr gemacht.
8. Tag: Arches NP