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Reisebericht USA von Matze

Hallo, bevor ich mit dem eigentlichen Reisebericht beginne, möchte ich ein paar Infos weitergeben, die vielleicht für den nächsten Reisenden interessant und wichtig sein könnten!

1. Benzinpreise sind auch dort ziemlich gestiegen – wir hatten von 2.13$
(irgendwo in S.Dakota) bis 2.75$ (in SF) Preise gesehen.
Durchschnitt war 2.30 – 2.5o$

2. 3 Tages-Paß von Muni in SF jetzt 15$

3. Monorail in Vegas fährt von MGM bis Hilton
Kosten: einfache Fahrt 3$
Tagespaß 10$
10er Karte (einf. Fahrten) 20$
3-Tage Paß 25$

4. einfache Fahrt in Las Vegas mit Bus 2$, mit Trolley 1.75$ (diese lohnt aber
nicht so, da sehr langsam und zeitaufwendig, weil jedes Hotel angefahren wird!)

1. Tag: Hannover – San Francisco

Es geht los.

4.30 klingelt der Wecker, mein Knie schmerzt sehr, aber dass soll mich nicht aufhalten, es wird schon gehen!! Pünktlich um 5.30 steht unser großer Sohn zum Flughafentransfer bereit! gut in Hannover angekommen heißt es bei der Gepäckkontrolle „Koffer öffnen“ und dann wühlen im Koffer! Grund: meine Gürtelschnalle und das Kamerastativ war nicht eindeutig zu identifizieren!!

Aber dann keine Probleme mit beiden Flügen! Dafür, wie ich schon angedeutet habe, überraschend guter Service bei LH! Lecker Essen, Lachsgericht, viele Getränke, Kuchen, Schokolade und immer wieder Getränke! Der Höhepunkt für mich, Cognac und Baileys! Martin ganz gespannt beim Landeanflug, SF war gut zu sehen! Kontrollen sehr zügig, Fingerabdruck und Foto ging schnell, nur auf das Gepäck fast eine Stunde warten, da gleichzeitig weiterer Jumbo gelandet und alles aufs selbe Band!!

Grand Canyon

Grand Canyon

Aber dann war es geschafft und mit dem Shuttle waren wie schnell im Hotel „Bijou“, unsere Hotel das von El Monte angefahren wird! Nettes, gemütliches Hotel, allerdings nicht gerade in bester Umgebung (Tenderl.!!) War Nachts zu merken!!! Und der altertümliche, rumpelnde und ruckelnde Lift verursachte mir bei jeder Benutzung ein mulmiges Gefühl!! Da wir schon 14 Uhr im Hotel sind wir nach einer kleinen Pause gleich wieder los. Jeans kaufen, 3 Tages Paß und gleich noch zu Pier 39!! Da gab es dann keine Probleme mehr, Abends Schlaf zu finden! Nur mein Knie machte mir Sorgen, wenn ich an anstehende Wanderungen dachte!!

2. Tag: San Francisco

Eigentlich sollte dieses Foto zum vorigen Tag dazu kommen, aber paßt jetzt auch noch!
Tja, diesen 2. Tag sollte ich noch lange in Erinnerung behalten!! Transport zu El Monte klappte wunderbar, Einweisung ging auch schnell, war ja vieles bekannt! Dann mußte ich zum Nachtanken und anschließend wieder auf Standplatz! Und da ist es passiert! 15 Jahre fahre ich LKWs auch mal rückwarts in eine Lücke, oder Hofeinfahrt und hier – die Mitarbeiterin, eine ganz Neue, steht hinten und winkt! Noch nie habe ich mich darauf verlassen, immer noch in anderen Spiegel gesehen! Und plötzlich kracht es ….! Ich bin in ein anderes WoMO gefahren!! Sie hat angeblich Stopp gerufen, aber das kann ich nicht hören und Handzeichen war nicht – kann es aber nicht beweisen! Also 370 Dollar Schaden, am anderen Fahrzeug durch Versicherung gedeckt! Für mich war der Tag gelaufen, weniger wegen dem Schaden, sondern das mir als Kutscher sowas passiert!

Naja, statt Fahrzeug mit 2000 Meilen, Ersatz mit 26 000! (und einer Macke, die uns die ganze Reise begleitet hat! – dazu aber später!) Dann endgültig Einkauf im Safeway, fahrt zum CGr. am „Monster-Park“ (ehemals 3-com Park!) und dann wieder in die Stadt!

Hauptsächlich wegen Martin dann einige bekannte Sehenswürdigkeiten angesehen, z.B. China Towwn, Lombard Street usw. Martin ist auch großer „Knobloch-Fan“ also Essen im Stinking Rose! Nicht schlecht, aber auch nicht herausragend, mehr ein Gag! Ich natülich immer noch mit ziemlich mieser Laune und verletzter Kraftfahrer-Ehre! Aber schlafen konnte ich dann doch irgendwann und am nächsten Tag war es dann schon etwas mehr vergessen! Ganz konnte ich es aber während der gesamten Reise nicht!

3. Tag: San Francisco

Dann zur Market, im Visitor Center noch ein paar Infos einholen und von dort aus gleich ins Superkaufhaus Nordstrom, nicht unser Preisniveau, aber Martin wollte unbedingt mal Rolltreppen sehen, die Kurven fahren! Mit Bus sind wir dann zum Alamo Square gefahren und haben uns dort umgesehen. Von dort führte uns der Weg zu Mission Dolores, diese Mission zählt zum Gründungsort von SF.

Dabei konnte wir auf den Weg einen Feuerwehrgroßeinsatz sehen, bzw. das wahrscheinliche Ende. Ein großes Feuer hatte 2 – 3 Häuser total vernichtet, und zusätzlich noch einige andere Häuser ebenfalls ziemlich beschädigt (natürlich auch Folgen der Feuerwehr)! Hier sollte nun davon ein Foto rein, dass müßte dann Easy nachholen! Ich habe es nicht aus Sensationsgier fotografiert, sondern es ging mir darum, festzuhalten wie die überwiegend aus Holz gebauten Häuser SFs bei Feuer Schaden nehmen.

Von Mission D. sind wir dann zur Golden Gate gefahren und hatten anfangs Glück sie ohne Nebel sehen zu können. So sind wir gemütlich über die Brücke gelaufen!

Die Bilder sind zwar nicht besonders scharf, aber die Hauptsache ist zu erkennen, nämlich die Brücke ohne Nebel! Das war aber noch auf dem Hinweg auf die andere Seite, als wir zurück starten wollten, sah es dann schon so aus

Und der Nebel sollte sich noch so verstärken, dass man gerade mal so 20 Meter voraus sehen konnten!

Also haben wir umgeplant und sind kurzerhand mit einer der alten Straßenbahnen bis zum „Ferry Building“ gefahren, war auch interessant! Dann hatten wir auf der Fahrt zum CGr. noch ein wenig Pech, denn vermutlich durch Stau mußten wir fast eine Stunde auf unseren Muni-Bus warten, der Richtung Candlestick fährt! Aber schließlich sind wir doch zum WoMo gekommen, Martin mit leichten Sonnenbrand im Gesicht. Die kurze Zeit ohne Nebel hat dafür ausgereicht. Zum Abschluß des Tages gab es noch leckere Nudeln, die ich ja so gern esse! (Könnte sogar mitten in der Nacht Nudeln vertilgen!!! ) Dazu noch ein Gläschen californ. Rotwein, lecker, lecker!!

4. Tag: Sacramento – Reno

Der erste große Fahrtag stand an. Von San Francisco so weit wie möglich Richtung Twin Falls und Yellowstone! Also auf Richtung Oakland Bay Brücke und dann auf den Interst. 80 nach Sacramento und Reno! Immer nur fahren, fahren, fahren! Es sollte nicht unser letzter große Fahrtag bleiben! Aber wenn man dem Sohn zuliebe die Tour in SF beginnt, muß man eben diese Strecken dann in Kauf nehmen!

In 22o3 m Höhe – Donner Pass – auf eine Rastplatz größere Pause. Dann weiter bis Wells – man, dass zieht sich….!!! Solche Strecken sollte man sich eigentlich nicht antun.

Naja, von Wells auf die 93, da hat sich dann meine Martina ans Lenkrad getraut und ist super ein ganzes Stück gefahren. Zwischendurch auch mal wieder eine etwas billigere Tanke, für 2.32$ wieder voll getankt! Aber dieses Tanken in ! Ich werde nicht verstehen, dass man bei jeder Tankstelle erst mal wieder die Anleitung studieren muß, damit man überhaupt Sprit bekommt. Die eine erst zahlen, dann tanken, dann wieder Hebel hochreißen, dann mit Karte im Office bezahlen usw. usw.

Wir haben auch sehr selten mit Karte direkt an Zapfsäule bezahlt, hatte keine Lust, mich auch noch mit Pins rumzu ärgern!!
Dchließlich waren wir dann gegen 21. Uhr auf dem „Cactus Peks“ RV Park und ziemlich geschafft!
620 Meile sind ja mit WoMo doch ne ganz schöne Strecke!

5. Tag: Twin Falls – Teton NP – Teton NP

Wie immer bin ich sehr zeitig wach, was den beiden im WoMo nicht so paßt! Schlafen gern länger! Aber sind wir denn zum Schlafen in und im ? Also aufstehen, frühstücken und dann noch ein bißchen fahren, reichte ja gestern noch nicht!

Nach kurzer Fahrt überqueren wir die Grenze nach Idaho und sind dann auch bald bei unserem 1. Ziel für diesen Tag: Twin Falls und dort die Shoshone Falls ! Entgegen Meinungen hier im Forum hatten wir wahrscheinlich etwas Glück, es war trotz Hochsommer einiges Wasser vorhanden!

Haben uns da eine Weile aufgehalten, weil es aber immer heißer wurde und Martin mit seinem Sonnenbrand im Gesicht nicht so lange in der Sonne bleiben wollte, sind wir schließlich weiter. Dabei hat er sich zum 1. Mal ans Steuer gesetzt und ist eine ganze Strecke gefahren, ziemlich gut sogar! Nachdem er sich an die Größe des Fahrzeuges gewöhnt hatte. Bis zum „Craters of the Moon“ eine ziemlich langweilige Strecke.

Dort haben wir dann aber einen Rundgang gemacht und sind u.a. auch in dem „Indian Tunnel“ rumspaziert. (Deshalb hatte ich auch gleich die Lösung im Bilderrätsel!)
Schließlich ging es weiter Richtung Teton NP, wir sind dann Jackson durchgefahren! Sind nicht so interessiert durch diese Städte zu schlendern, Martin war so schon manchmal etwas gelangweiligt, wenn es nur ein bißchen so aussah, wie shopping! Jedenfalls ging es nun entlang einer schönen Umgebung (wenn auch ein wenig mit Alpen/Schwarzwald zu vergleichen) Richtung Teton NP. Den wir dann auch bald erreichten. Leider war der erste Campgr., „Signal Mountain CGr“., wo ich gern hin wollte, voll. So ging es noch ein Stück weiter, bis zum CGr. „Colter Bay,“ wo wir einen schönen Stellplatz fanden!

Zum Abend wollte Martin Rührei mit Schinken, es hat uns geschmeckt! Wenn ich allerdings gewußt hätte, was es für mich für Folgen haben sollte, ich hätte nichts gegessen!

So aber bekam ich in der Nacht heftige Bauchschmerzen, Durchfall und an Schlaf war kaum zu denken! Hauptaufentshaltort in dieser Nacht: WoMo-WC

6. Tag: Yellowstone

Nach einer dementsprechend für alle unruhiger Nacht sind wir dann sehr früh aufgebrochen zum 1. Höhepunkt unserer diesjährigen Reise. Ich immer noch mit gelegentlichen Krämpfen und Besuchen …. ihr wißt schon wo! Auf Grund von Easys Tips haben wir uns natürlich gleich die ersten Wasserfälle im Park angesehen, „Moos Fall“, „Lewis Fall“ ! Sehr schön waren auch, sollte man unbedingt ansehen, die „Kepler Cascades“! Und es dauerte auch nicht lange, da stand er.
Dann kamen wir zum „Old Faithful“, wo uns allerdings der erste Weg ins Hospital führte, weil meine Beschwerden nicht aufhören wollten! Ein netter Arzt untersuchte mich, Ergebnis: Gallenkolik in der vergangenen Nacht! Sicherlich ausgelöst durch fettiges Essen – die Bacons! In Zukunft also für mich fettiges Essen meiden (und hier zu Hause weitere Untersuchung!)! Na, da kam Freude auf, vor allem auf die nächsten Tage, nur noch Diät!!!

Ich konnte aber das Hospital wieder verlassen, nur wenn es schlimmer werde sollte, hätte ich aus dem Park fahren müssen, zu einer größeren Klinik mit besserer Ausstattung für weitere Untersuchungen!

Das mußte ich dann aber nicht, mit Cräcker und isoton. Getränken ließen die Beschwerden nach!
Wir haben uns dann Ausbruch von „Old Faithful“ angesehen und Martina und Martin sind noch zum „Morning Pool“ gewandert! Das habe ich mich nicht getraut, weil ich noch ein bestimmtes Örtchen in meiner Nähe brauchte! So entging mir leider dieses sehenswerte heiße und farbige Wasser!

Auf der Fahrt zu unserem Camgr. „Madison CGr.“, den ich vorher über das Internet (und mit Scoobys Hilfe -DANKE) reserviert habe , konnten wir weitere Geysire beobachten, sowie Bisons und Wapiti-Hirsche! Schon der erste Tag im Yellowstone war somit voller Eindrücke und hat sich toll gelohnt! Fast waren darüber die Schmerzen und Beschwerden vergessen, aber sie waren noch da, nur nicht mehr so schlimm!
So hatten wir dann doch wieder eine ruhige Nacht, in wunderschöner Umgebung!

7. Tag: Yellowstone

So empfingen uns am Morgen die Wiesen im Madison-Gebiet! Oft hätte man die Tiere gar nicht gesehen, wenn nicht einige Leute/Autos am Straßenrand stehen würden, mit Kamera und Fernglas! Da hält man dann auch an, und sieht dann in der Ferne, wie beim ersten Bild oder mitunter auch ganz aus der Nähe diese Tiere! Es war schön solche Exemplare aus ziemlicher Nähe sehen zu können. Nach diesen ersten Bildern war natürlich die Hoffnung groß, noch weitere sehen zu können, eventuell auch Elche! Um es vorweg zu nehmen, Elche konnten wir leider keine sehen!
Unser weiterer Weg führte uns dann vorbei am „Roaring Mountain“, ein ganzer Berg, aus dem aus einer Vielzahl Löcher Rauch und heißes Wasser hervortritt!

Schließlich kamen wir dann auch nach „Mommoth Hot Springs“! Und hier war es dann tatsächlich so, dass über die Terrassen kaum noch Wasser lief! Nur an 1 oder 2 Stellen war dass noch ein wenig zu sehen, so dass man sich ungefähr vorstellen konnte, wie es vor langer Zeit mal ausgesehen haben muß!

Das war eine dieser Stellen, leider kann man auf dem Foto noch weniger erkennen, nur der Rauch zeigt eigentlich, dass hier noch heißes Wasser austritt! Trotzdem lohnt sich noch immer eine Fahrt dahin, wenn man genügend Zeit für den Yellowstone hat! Man kann von dort dann auch noch sehr gut zum „Undine Fall“ fahren, der durchaus sehenswert ist. Auf der Rückfahrt haben wir dann noch den Rundweg im „Norris Geyser Basin“ gemacht! Viele dampfende Löcher, die sich dann aber irgendwie alle ähneln!

Etwas Interessantes haben wir dann auch noch festgestellt! Als wir zum „Rauchenden Berg“ kamen, rauchte er nicht mehr!( Martin konnte nicht mehr fotografieren, hatte sichs ja für den Rückweg vorgenommen!

Das haben wir nun an verschiedenen Stellen festgestellt, dass Nachmittags die vulkan. Aktivitäten nachließen! War es nur Zufall, oder hat dass noch jemand bei seinem Besuch beobachten können?

Zurück auf dem Campgr. wurde dann noch ein Kleinigkeit gekocht und zum Abschluß dieses schönen Tages fanden wir uns noch zu einer kleinen Spielrunde zusammen! Martin und Martina bei Bier und Wein, und Matze bei Diätgetränken!!

8. Tag: Canyon Village

Dies sollte nun unser heutiges Ziel sein! Nachdem wir zum Campgr. im Canyon Village gefahren sind, um unsere Reservierung bestätigen zu lassen, waren dann die Wasserfälle unser Ziel! Es sollten schöne, beeindruckende Stunden werden! Alle Wasserfälle haben wir uns angesehen, zu jeden Aussichtspunkt sind wir gelaufen, der Höhepunkt war der „Uncle Sams Trail“ mit den 328 Stufen hinunter zum „Lower Fall“. Beim Hochgehen dann für mich die Gelegenheit zu überprüfen, ob meine Kondition sehr unter den Beschwerden gelitten hat – bin einige Abschnitte der Treppen im Lauschritt hoch!! Die Kondition hat gelitten, so gekeucht und „ewig“ gebraucht, ehe Puls wieder ruhiger schlug, hatte ich lange nicht mehr!

Trotzdem konnte ich diesen Regenbogen „einfangen“!

Am „Artist Point“ war nur etwas ziemlich „schlimm“, eine Unmasse an Touristen! Nun will ich mich nicht zu sehr beschweren, bin ja selbst einer, aber dort war es wirklich extrem! Viele Busse mit Japanern, natürlich lief bei allen Bussen der Motor, wegen Klimaanl. und zusätzlich die Generatoren einiger WoMos! Das war laut und stinkend, kurz sehr unschön!

Mit einen Blick in diesen grandiosen Canyon haben wir uns verabschiedet und sind gegen abend zurück zum Campgr. gefahren! Dort gab es dann nach dem Essen eine große Portion Eis, natürlich nicht für mich! Aber ich habe mich so langsam wieder an normale Kost gewagt, erstmal mit nem Bier!!

9. Tag: Cody – Mud Vulcano

Heute heißt es leider, sich vom Yellowstone zu verabschieden! Da wir um 14 Uhr einen Termin in Cody hatten, wegen Reparatur unseres WCs, konnten wir nicht im Norden aus dem Park fahren, über den Beartooth-Paß, sondern mußten den direkten Weg über den Ostausgang wählen! Dabei konnten wir noch zahlreiche, große Büffelherden sehen. Auch auf der Straße liefen welche lang und ließen sich durch kein Auto oder WoMo aus der Ruhe bringen!

Natürlich haben wir uns noch die Schlammtöpfe des „Mud Vulcano“ Bereichs angesehen, wieder ganz andere Eindrücke! Diese braune, blubbernde Masse, in deren Nähe sich auch noch ein einzelner Bison aufhielt! Der muß warme Hufe gehabt haben. An schönen Blumenwiesen und dem grandiosen „Yellowstone Lake“ kamen wir dann zum Ausgang des Parks! Der Yellowstone ist jedenfalls einfach toll und die Zeit immer noch zu kurz!!

Nicht weit dahinter eine riesige Baustelle, 11 Meilen Einbahnstraße im Schritttempo, vorbei an ungesicherten Abgründen!!
In Cody haben wir uns dann im „Ponderosa CGr.“ unseren Stellplatz gesichert und nach einem Einkauf im „Wal-Mart Supercenter“ (Preise sind tatsächlich günstiger als bei Safeway!) haben wir uns dann auf die Suche nach der Werkstatt begeben! Weit außerhalb von Cody haben wir sie gefunden und mit aller Gemütllichkeit ging es dann an die Arbeit! Wenn ich gewußt hätte, dass es den ganzen Nachmittag dauern sollte und dann noch ohne Ergebnis….! Das sah so aus: Besehen des Schadens „Dichtung defekt – deshalb keine Wasser im Becken = kein Geruchsverschluß“ – nach einer Stunde, Ausbau des Beckens! Lag eine weitere Stunde auf dem Hof, erstmal Ersatzteilsuche! Dann Mitteilung, kein Ersatzteil vorhanden, Anruf bei Kollegen – nach weiterer Stunde, Mitteilung auch kein Erfolg! Entweder morgen wieder, mit der vagen Hoffnung, dass dann Teil da, oder wieder weg fahren!

Bei uns Beratung, mit dem Ergebnis, nicht mehr Zeit verlieren zu wollen und den ab und an vorhandenen Geruch zu erdulden! (Tags über sind wir eh nicht im WoMo – und Nachts ist die Luke auf!)

Also nach einer weiteren, etwas kürzeren Pause, Einbau des defekten WC-Beckens, 40 Dollar bezahlen und wegfahren!
In Cody in der verbleibenden Zeit noch ein wenig spazieren – Pizza geholt und nach der Mahlzeit gleich ins Bett!

10. Tag: Cody – Bighorn Mountains – Custer National Forest

Nach dem Frühstück sind wir wir ganz gemütllich durch Cody geschlendert! Dieses kleine Städtchen ist touristisch natürlich ganz und gar auf Bill Cody, oder Buffalo Bill, ausgerichtet! Viele Geschäfte mit den üblichen Andenken, bei Artikel die angeblich von Amerik. Nativs sein sollten, muß man aber schon genau hinsehen: oft steht da „Made in Indian“, und dass hat sicherlich nichts mit Indianern zu tun! Etwas hat mich aber in Cody beeindruckt – ein sehr sauberes Städtchen!

Am Vorabend (hatte ich vergessen zu berichten) konnten wir noch die sog. „Westernshow“ sehen, die mitten im Ort stattfindet! Man kann ja über solche „Shows“ geteilter Meinung sein und den Amis scheint es ja zu gefallen, aber diese war einfach grotesk! Kulisse als Pappwand, auf Rädern, usw. Ich habe schon andere gesehen! Allerdings hatte ich auch den Eindruck, dass die „Darsteller“ diese ganze Sache auch eher witzig sahen! Na gut, gehört wohl in solchen Orten dazu!!

Habe dann noch ein Geschäft gefunden, mit scharfen Saucen usw. Da schaue ich mich immer um, habe aber nichts gekauft – weil tourist. überteuert!
Schließlich ging es dann mit dem Motorhome weiter. Dabei wurde uns schon auf dem Campgr. gesagt, wir sollten mit WoMo nicht die 14Alt fahren, weil zu kritisch für Motorhomes, wegen heftigen Seitenwinden. Es hätte schon schlimme Unfälle dadurch gegeben! Diesen Rat haben wir beherzigt und sind die 14 gefahren! Hinter der kleinen Ortschaft Shell ging es dann richtig in die Höhen der „Bighorn Mountains“.

11. Tag: Devils Tower

Die Fahrt zum „Devils Tower“ ging durch eintönige Landschaft, in der Hauptsache Farmland! Schon aus großer Entfernung konnte man den „Tower“ sehen.Ist schon eigentümliches Felsgebilde! Wir haben uns aber entschlossen, nicht den 1 stündigen Rundweg zu gehen! Denn dieser Fels sieht bestimmt von „allen“ Seiten gleich aus!

Außerdem war es furchtbar heiß! (später dann in Moab erzählte uns eine Frau, dass es lange nicht mehr so heiß war, wie in dieser Zeit!!) Sind dann weitergefahren bis Sturgis, S. Dakota, allen sicherlich bekannt durch das Biker-Treffen! Leider war erst eine Woche später ein größeres Treffen, Biker haben wir aber schon viele gesehen!

Auf Grund der großen Hitze war auf dem Campgr. in Sturgis nur relaxen am Pool angesagt! Jedenfalls so lange, bis dunkle, schwarze Wolken aufzogen! Sie brachten allerdings keinen Regen, jedenfalls nicht in unserer Nähe!

Aber dafür bekamen wir eine ganze Menge Wind ab, der teilweise so stark war, dass unser Motorhome bedenklich schwankte! Besonders in der Nacht, haben deshalb auch sehr wenig geschlafen! So einen Sturm hatten wir lange nicht erlebt! Ist aber nichts passiert!

Für den nächsten Tag stand dann „Mt. Rushmoore“ usw. auf dem Reiseplan!

12. Tag: Black Hills National Forest – Deadwood – Mt. Rushmore

Durch die stürmische Nacht kamen wir diesen Morgen sehr spät in Gang! Irgendwann sind wir aber doch gestartet und kamen nach der Fahrt durch „Black Hills National Forest“(erinnerte uns ein wenig an Erzgebirge/Schwarzwald!) nach Deadwood! Über diesen Ort wird es sicherlich die verschiedensten Meinungen geben! Für uns hat sich bestätigt, dass es sich nicht lohnt, hier lange zu verweilen! Nach einen kurzen Spaziergang, mit Streifzug durch einige Geschäfte, hatten wir genug gesehen und wir sind dann weiter gefahren!

Gegen Mittag kamen wir dann zum „Mt. Rushmore“! Natürlich, bedingt auch durch Ferien, total überlaufen! Diese in den Fels gesprengten und heraus gemeiselten Präsidentenköpfe haben wohl auch eine ziemliche Bedeutung für die Amerikaner! Naja…! Ich habe jedenfall die techn. Leistung der Erbauer bewundert, auch unter welchen Bedingungen sie arbeiten mußten! Ansonsten konnte ich nicht ganz nachvoll ziehen, warum man das gemacht hat! Jedenfalls, egal wie man es beurteilt, es ist schon gigantisch, diese Köpfe im Fels! Und „nebenan“ sprengt ja noch jemand eine Figur aus den Felsen! Dieses „Crazy Horse Memorial“ haben wir uns dann nur aus der Ferne angesehen. Mit Fernglas vollkommen ausreichend!

Da wir nicht so auf Höhlen stehen, wir auch im Yellowstone genug Bisons gesehen haben, entschlossen wir uns zur Weiterfahrt und nicht mehr zur Durchfahrt des Custer SP und der Wind Caves! Wir wollte ja außerdem noch bis in die Badlands kommen!

Auf der Fahrt dorthin haben wir noch dem „Wall-Drug“ Einkaufscenter eine Besuch abgestattet. Man wird ja schon viele Meilen vorher immer wieder darauf hingewiesen. War auch ganz nett durch die Hallen zu pilgern! Lohnt sich schon, da mal durch zu gehen! Aber auch hier total voll, so dass man an manchen Stellen nur mit Mühe sehen konnte, was angeboten wurde!

Dass war dann auch der Grund, dieses Center wieder zu verlassen und nun endgültig Richtung Badlands zu fahren! Ich war ja gespannt auf diese Gegend und wirklich, es war plötzlich eine ganz andere, bizarre Landschaft!

13. Tag: Pine Ridge – Wounded Knee – Frisco

Mensch, diese Hitze! Selbst die Nacht brachte nur wenig Kühlung und der neue Morgen begrüßt uns wieder mit strahlenden Sonnenschein! Diese Hitze ist auch Schuld an einem kleinen Zwischenfall, der natürlich nur wieder mir passiert! Nach dem Rasieren öffne ich meine Tube Gesichtscreme und plötzlich spritzt förmlich die Creme aus der Tube und ehe ich reagieren kann, verteilt sich der Inhalt überall am Waschbecken, auf dem Boden usw. Die Creme war nämlich fast flüssig geworden und außerdem hat sich durch die Hitze Druck in der Tube aufgebaut, der sich beim Öffnen dann entladen hat!
Das war erstmal eine Schmiererei!!

Dann ging es endlich wieder weiter! Ziemlich eintönige Strecke, nur Grasland, einige Kühe, ein einsamer Briefkasten! Fast einschläfernde Fahrt, bis plötzlich lauter Ruf von Martina: 20 Meter vor uns springt ein Reh auf die Straße – heftig auf die Bremse, gut gegangen! Nur die Ladung in den Schränken kam etwas durcheinander!
Schließlich kamen wir ins „Pine Ridge“ Reservat und konnten sehen, wie armselig und heruntergekommen die Menschen dort leben. Was haben sie auch für Chancen, in dieser abgeschiedenen Gegend!

Unser nächster Haltepunkt war dann „Wounded Knee“! Auch ein hist. Punkt, wie Little Bighorn Battlefield! Aber welch ein riesiger Unterschied, dort staatl. Unterstützung und Nationalpark, hier keinerlei Unterstützung und vollkommen ärmlich!

Erschreckend war auch für mich der Zustand des Friedhofes, auch aus diesem Grund habe ich davon kein Foto gemacht. Eigentlich zweimal ein Schandfleck für Amerika: erst dieses Massaker und dann dieses Vergessen und Verkommen lassen!

Schließlich sind wir dann weiter, immer noch ein wenig nachdenklich und mit einem kleinen Andenken – einer kleinen Kulttrommel, bespannt mit Büffelhaut! Die Gegend wurde noch eintöniger, besonders durch Nebraska! Aber irgendwann lag dass auch hinter uns und am Horizont konnte man schon die Gebirgskette der „Rockys“ sehen. Durch Denver ging alles ganz gut, bis auf einen kurzen Stau, wegen eines Auffahrunfalls! Und dann ging es wieder in die Berge und mein Blick Richtung Tankanzeige!

Schließlich kamen wir noch bis Frisco und konnten dort im National Forest, an einem See, mitten im Wald unser WoMo abstellen. Haben dann wieder lecker Steaks gegrillt! Inzwischen war es dabei dunkel geworden und ich hatte wieder Pech! Will mir auf meinen Teller Steaksauce füllen und greife, ohne richtig hinzu sehen, nach einer Flasche! Bingo, statt Steaksauce erwische ich Salatdressing!! Mal was anderes, Steak mit Italian Dressing! Hatten Martina und Martin wenigstens was zu lachen! Bei einen gemütlichen Lagerfeuer klingt der Tag aus!

14. Tag: Moab

Heute liegt auch wieder eine größere Fahrtstrecke vor uns, denn wir wollen bis nach Moab kommen! Martin möchte gern in den „Arches NP“. und somit fahren wir nur durch die Rocky Mountains, vorbei an Vail! Wobei man schon aus dem Autofenster sehen kann, dass es ein exklusiver Urlaubsort sein muß! Ehe wir vom Interstate Richtung Moab abbiegen können, muß ich noch ein par Meilen weiterfahren, bis Green River! Ich habe den Auftrag für die WoMo-Tour im Herbst Campgr.Unterlagen zu ordern! Es war von Celle aus nicht möglich diesen Camgr. in Gr. River zu erreichen, die Daten stimmten nicht mehr! Also mußte ich neue und richtige Daten einholen!

Dann wieder zurück bis zur Kreuzung und nun endlich Richtung Moab! Der Hwy. 191 ist auch ausgebaut worden, so dass man je Richtung jetzt 2 Spuren zur Verfügung hat und entsprechend zügig kamen wir an unser Ziel!

Eingecheckt haben wir gleich auf Campgr. „Moab Valley“. Dabei kamen wir auch ins Gespräch mit einer Angestellten und diese sagte uns, dass es lange nicht mehr so heiß war, wie in dieser Zeit. Fast seid ‚Anfang Juni herrscht so eine ungewöhnliche Hitze! Wir sind natürlich gleich zum Pool, der doch ein wenig Abkühlung brachte! Nach 18 Uhr sind wir dann in den Ort gefahren und wollten noch ein bißchen schlendern! Aber dass haben wir auch nicht lange ausgehalten, selbst im Schatten nicht!

Schließlich sind wir dann zu „Buck`s Grillhouse“ gefahren, zum Essen! Wir kannten dieses Restaurant schon, hatten dort schon mal Klasse Steaks bekommen! Und auch diesmal war es wieder sehr gut! „Buck`s“ kann ich also durchaus empfehlen. Liegt etwas außerhalb, links wenn man Richtung Arches und Canyonlands fährt. Von außen unscheinbares Blockhaus!

Danach haben wir noch lange vor dem WoMo gesessen, bis uns Insekten vertrieben! Nachts war es wieder sehr warm! Und weil die Klima zu laut ist, mußten wir uns eben damit abfinden und ein wenig schwitzen! Wie wird es erst am nächsten Tag, wenn wir zum „Arches NP“ wollen und dort hoch zum „Delicate Arch“??!

15. Tag: Moab – Page

Heute ist unser Ziel Page in Arizona, denn für den 22. 7. haben wir ja Permit für die Wave! Deshalb lassen wir auch sehr bald Moab hinter uns, machen noch einen kurzen Stopp bei „Hol`n the Rock“, um Martin ein paar skurile, komische Gegenstände zu zeigen, die dort jemand angehäuft hat!

Vorbei ging es an Bluff, leider schon um die Mittagszeit, hätte gern noch das von Westernlady erwähnte Steakhouse besucht, dieses macht aber erst ab 18 Uhr auf. Na, vielleicht später einmal!

Da Martin auch schon „Monument Valley“ kannte, sind wir nicht hingefahren, auch aus Zeitgründen! Wir dachten, wir könnten es noch schaffen, vor Schließung der Station, um uns noch Infos zu holen, zur Wave! (Gleich vorweg, dass war ein Irrtum! Wie ich überhaupt, fast wie ein Neuling, die Entfernungen nicht richtig eingeschätzt hatte!! Wir hatten auf dieser Reise doch ganz schön lange Fahrstrecken dabei! Natürlich auch bedingt,wenn man vom Norden – Yellowstone – in den Süden -Page/Wave- will!)

Nach einiger Fahrtzeit kamen wir immer näher an unser Ziel, aber oh Schreck: dicke, schwarze Regenwolken in Richtung Page! Und bald auch ein heftiger Regenguß! Sollte wieder das Wetter verhindern, dass wir zum Antelope Canyon und zur Wave kommen? 2003 mußten wir schon mal auf Antel. Can. verzichten, wegen Unwetter!!

So sah es vor uns aus …..

Aber schließlich blieben die Wolken doch hinter uns an den vor Page befindlichen Bergen hängen! Trotzdem war ich mir nicht sicher, ob nicht doch Wassermassen die Washs unpassierbar machen würden!

Wir haben dann doch eine ganze Weile überlegt, was wir machen -gleich zur Wave hinterfahren oder am Morgen früh! Martins Argument, dass es sicherlich besser ist, gleich hin zu fahren, damit man früh sehr zeitig los gehen kann, hat dann die Entscheidung gebracht! Wir sind noch die ca. 30 Meilen bis zur Einfahrt gefahren, die wir auch Dank der guten Beschriebung von Karsten nicht verfehlt haben!
So ging es dann im Schritttempo diese Piste entlang

Es war auch weiterhin trocken geblieben (hoffentlich auch am nächsten Tag, sonst würden wir im Hinterland fest sitzen), so daß wir auch mit dem WoMo keine Probleme hatten, diese Strecke zu fahren!

Wenn dass voll Wasser …!

Neben dem Parkplatz, auf einer kleinen Anhöhe stand nur ein Auto, ein junger Mann hatte sich da schon eingefunden. Jetzt war nur noch unsere kleine Sorge, dass Ranger kommen und wir Probleme kriegen, weil unser Permit ja eigentlich erst für den nächsten Tag Geltung hatte! Habe mich ein wenig darauf „verlassen“, dass dieses schon von anderen so gemacht worden ist und sie keine Probleme damit bekamen! Es kam auch niemand und wir verbrachten die Nacht ganz ruhig! Vor dem Einschlafen waren unsere Gedanken aber schon beim nächsten Tag, bei der Wanderung zur WAVE!! Ist sie wirklich so einmalig!?

16. Tag: Page Wave

8 Uhr Aufbruch zur WAVE! Noch angenehm kühl, aber schon wolkenlos – es wird also wieder sehr warm werden!! Wir sind wirklich sehr gespannt, ob wir den Weg finden! Obwohl die Beschreibung von Karsten eigentlich ziemlich gut ist! Nach einigen Metern im ausgetrockneten Flußbett kamen wir an dieses Schild und konnten somit nicht in die falsche Richtung laufen! (Laut Karsten muß dieses Schild früher mal mehr im Gebüsch gestanden haben und man mußte aufpassen, dass man daran nicht vorbei läuft!)

So konnten wir unseren Weg fortsetzen, dabei die Spuren im Sand verfolgend, so dass wir sehr bald den Höhenzug erreicht hatten, von dem man die Felswand sehen kann, unterhalb derer die Wave sich befindet. (Davon veröffentliche ich aber kein Bild!) Um uns herum schon eine beeindruckende Landschaft

Wir können nun auch immer wieder genau die Richtung verfolgen, in die wir gehen müssen! Dabei halten wir uns ziemlich weit oben an den Felsen, damit wir nicht immer auf und ab steigen müssen! Irgendwann geht es dann über einen Stacheldrahtzaun, die Grenze (!) zw. Utah und Arizona. Schließlich haben wir die letzte Senke vor dem Aufstieg zur Wave erreicht.

Martin sieht sich noch ein paar Tierknochen an…. Nach einigen Schluck Wasser geht es dann die letzten Meter hoch zum Eingang der Wave! Und dann stehen wir davor und schon der erste Blick begeistert!

Filigran sind die Kanten im Felsen, aber trotzdem ziemlich fest! Aber schon hier ist zu verstehen, dass es dem Schutz dieses Fleckchen dient, wenn täglich nur eine begrenzte Anzahl sich dort aufhalten kann! Abgesehen davon, ist die Wave auch kleiner, als ich gedacht hatte. Also bei 20 Personen gleichzeitig stelle ich mir dass Fotografieren nicht so einfach vor!

So schwer es uns fällt, aber wir müssen ja auch noch den Weg zurück und die Sonne steigt immer höher und es wird auf dem Rückweg keinen Schatten geben! So müssen wir die Wave wieder verlassen

Aber mit bleibenden Eindrücken einer bezaubernden und schützenswerten, einmaligen Landschaft! Wir haben auch keine Probleme unseren Weg zurück zu finden, da wir uns einige markante Punkte eingeprägt hatten!

Leider hat Martina dann doch noch Probleme mit der Hitze!Sie bekommt plötzlich nur noch mit Schwierigkeiten Luft und es wird ihr ziemlich heiß! Ein Schwächeanfall durch die Hitze! Glücklicherweise finden wir einen kleinen Busch,da bekommt sie doch ein wenig Schatten und nachdem wir ihr ein nasses Taschentuch zur Kühlung in den Nacken gelegt haben, kann sie langsam weitergehen! Wir kommen dann auch ohne noch größere Probleme zum WoMo! Nach einer langen Pause brechen wir wieder auf und fahren langsam die 8 Meilen auf dieser unbefestigten Piste!

Der Rest des Tages verging dann mit schwimmen im Pool und noch einer Aufregung! Der Himmel bezog sich, allerdings nicht Regen, sonder Sturm! Urplötzlich fegte ein Sturm über den Campingpl., überraschte Zelter, es gingen welche kaputt, bzw. flogen davon, und Camper mit Sonnendach! Eins schlug um, aufs WoMo Dach und war kaputt! Am anderen Fahrzeug versuchten ein Mann und ein junges Mädchen dass Sonnendach festzuhalten und einzurollen! Dabei hob es dass Mädchen mehrmals fast 1 Meter in die Höhe, dass Sonnendach war wie ein großes Segel! Erst als Martin und ich hinzu rannten, gelang es dass Dach einzurollen, so dass es ganz blieb! Ein Sandsturm tobte über Page und dass sah so aus

Der Sturm tobte dann noch eine ganze Weile, eine Jugendgruppe konnte ihre Zelte dann nur vor weiteren Schaden schützen, indem sie Fahrzeuge vor die Zelte plazierten! Dieser Tag war wirklich reich an Ereignissen, aber den größten Eindruck und Erinnerung wird wohl die Wave hinterlassen! Morgen wollen wir dann noch zum Lower Antelope Canyon! Diesmal ist der Bericht auch etwas länger geworden!

17. Tag: Antelope Canyon – Zion NP

Gegen 8 Uhr 30 brechen wir zu unsem Tagesziel, dem Antelope Canyon auf. Es ist schon wieder extrem heiß! ( Werde jetzt nicht mehr groß auf die Hitze eingehen, sie ist aber mit daran „Schuld“, dass wir einige Punkte in Page und auf unserer weiteren Reise einfach weglassen! Wenn also jemand einen Punkt vermißt oder ich nur kurz berichte, dann hat es diesen Grund! Nie wieder im Hochsommer, es beeinträchtigt die Wanderlust!So auch später im „Valley of Fire“, wo wir uns nur kurz aufhalten, weil ich da eine Steigerung zu „Hitze“ finden müßte!! Vielleicht „Fire“, wie der Park heißt!)

Als wir an der Zufahrt ankommen, ein kleiner Schreck: eine kleine Strecke unbefestigt und viele kleine Steine darauf!! Naja, muß ja nicht jeden Tag passieren, dass man sich Loch in Reifen fährt!

Haben dann für unseren Eintritt bezahlt und bekamen dann sogar noch einen Führer mit! (Dachte ist nur beim Upper AC so?!). Einen jungen Navajo, mit Gitarre! Diese beherrschte er sehr gut und so ging es mit Musik durch den Canyon! Er spielte dann einen Titel von E. Clapton, super! Das am Rande!
Der Einstieg ist ja tatsächlich sehr eng, ob da immer alle reinkommen??

Aber dann sind wir im Canyon und es ist für uns sofort faszinierend, auch wenn die Sonne vielleicht noch nicht hoch genug steht, um richtig in den Slot-Canyon zu scheinen. Der junge Navajo zeigt uns, neben seinen ausführlichen Erklärungen zum Canyon, auch immer wieder Formen im Felsen, in denen man mit etwas Fantasie Figuren erkennen kann!

Hier soll ein liegender Hund zu erkennen sein! In der Mitte die Hundeschnauze! Hinter jeder Biegung wieder andere Eindrücke, der Canyon ist wirklich sehenswert! Am Ende angekommen gehen wir nicht aus dem Canyon raus, sondern drehen um und laufen die Strecke wieder zurück. Damit erhalten wir wieder ganz andere Blickwinkel und haben neue beeindruckende Bilder für unsere Augen!

Schließlich kommen wir zum Einstieg zurück und verlassen nun doch den Canyon. Mit einem Trinkgeld verabschieden wir uns von unserem Führer! Nach einiger Diskussion (Grund siehe oben) entschließen wir uns zur Weiterfahrt! Da wir Richtung Kanab fahren und damit über den Damm müssen, halten wir da noch einmal an und sehen uns um! Wie schon einmal erlebt, werden wir beim Betreten kontrolliert, wie auf einem Flughafen!

Martin ist zum ersten Mal hier und sieht sich natürlich interessiert um. Man sieht auch von hier aus, wie niedrig der Wasserstand ist. Und auf einer Schautafel ist durch Fotos bestimmter Standorte genau zu erkenen, wie 1983 der Wasserspiegel war und wie er 2004 an gleicher Stelle ist, nämlich ca. 100 Meter weiter weg! Bei unserer Weiterfahrt sind wir natürlich noch mal an der Einfahrt zur Wave vorbei gekommen und jeder von uns erinnerte sich gleich wieder an die Schönheit dieses Fleckchen Erde!!

Schließlich erreichten wir unser Ziel, den Zion NP., den wir zum 3. Mal besuchen. Wir sind gern in diesem Park, der sich vielleicht erst dem Besucher nach einer Wanderung zu Angels Landing oder Observations Point erschließt! Wir finden ihn interessanter und abwechslungsreicher, als z.B. Bryce! So freue ich mich schon, auch wegen der Wärme, auf die Wanderung im Virgin River, hinein in die Narrows!

18. Tag: Zion NP

Martina und ich haben Martin immer wieder vom Trail in den Narrow Canyon des Zion NP erzählt! Das man dabei immer wieder mal im Virgin River laufen muß, der Canyon immer enger wird, dass es Spaß macht, diesen Trail zu gehen – besonders im Sommer! Nun hatte es aber in der Nacht geregnet und meine Ahnung hat sich dann im Visitor Center bestätigt. Es bestand hohe Flash Flood Warnung, d. h. man sollte diesen Trail nicht gehen!

Wir wollten aber trotzdem zum Ausgangspunkt dieser Strecke und uns dort zunächst mal umsehen! Mit dem Shuttlebus ging es dann bis zum „Tempel of Sinawava“, der Endstation! Schon auf dem „Riverside Walk“ konnte man sehen, dass der Fluß ziemlich viel Wasser führte und es wurde deutlich, dass es nichts mit diesem Trail wird.

Etwas unvernünftig bin ich dann doch ins Wasser! Unvernünftig wohl deshalb, weil ich nicht weiß, ob ich schnell genug wieder raus gekommen wäre! Einige konnten es überhaupt nicht lassen und sind doch weiter in den Canyon gegangen! Es ist glücklicherweise nichts passiert!

So stehe ich etwas traurig im Wasser rum… Leider habe ich dass beim Start am Morgen auf dem CGr. nicht gewußt, dadurch hatte ich nicht die richtigen Schuhe für eine andere Wanderung an. Außerdem war es schon zu spät, um z.B. die Wanderung auf Angels Landing zu machen! So bin ich schließlich allein zurück zum CGr. gefahren, während Martina und Martin noch zu weiteren Punkten im Park gelaufen sind! Ich kannte diese Stellen schon und meine Lust, abgesehen vom Schuhwerk, war nicht so groß, da mit zu gehen! Nun gut, für mich ist der Tag nicht so gelaufen, die beiden hatten noch einiges gesehen! Trotzdem bin ich gern im Zion NP und irgendwann werde ich sicherlich auch noch auf Angels Landing wandern!

Ist nicht Angels Landing, sondern Blick auf Observation Piont! Diese Wanderung auf diesen Berg haben Martina und ich vor 3 Jahren gemacht! Sehr schön, stellenweise anstrengend, insgesamt 6 Stunden dafür benötigt!

19. Tag: St. Georg – Las Vegas

9 Uhr Abfahrt aus dem Zion NP, Richtung letztes Ziel Las Vegas! Es stellte sich schon ein wenig Wehmut ein, denn jeder von uns wußte, dass USA 2005 bald zu Ende sein wird! (Geht bestimmt allen so, 3 – 4 Tage vor Abflug!!)
In St. Georg kurzer Stop zum Shoppen! Aber eigentlich nicht viel gefunden, die Preise nicht unbedingt einem Outlet-Center entsprechend!

Aber wir wollten ja sowieso in Vegas ins Outlet! So ging es dann weiter in Richtung „Valley of Fire“. Und wie ich schon schrieb, hier gab es für die Wärme keine Bezeichnung mehr, Hitze würde dem nicht entsprechen! Wir haben geschätzt auf ca. 45 – 47 Grad, gefühlt über 50!!! Selbst der kurze Weg zum Elefant-Rock machte Mühe!

Angehalten haben wir dann noch am Visitor Center, wie bei allen Parks sollte man die nicht auslassen, gibt es immer viel Information! Die Felszeichnungen der Indianer waren dann unser letzter Besichtigungspunkt in diesem Park!

Übernachten wollten wir dann schließlich auch nicht, weil ohne Elektro-Anschluß es zu heiß geworden wäre! So ging es dann Richtung Las Vegas! Kurz vor Vegas schließlich Stau vor jeder Ab-bzw.Auffahrt! So entschloß ich mich einfach, irgendwo runter zu fahren und mich immer in Richtung Osten zu halten, darauf vertrauend, dass die meisten großen Straßen die Orte durchqueren! Nach einiger Zeit (auch mit ein wenig Streit im RV, weil Anfangs die Straßen nicht auf der Karte zu erkennen waren und ich eigentlich nach Gefühl fuhr!) erschienen dann die Straßennamen auf unserer Karte und sehr bald kamen wir an unser Ziel, dem „Oasis Campgr.“! Von einigen im Forum empfohlen und die Empfehlungen stimmten!! Nicht ganz billig, aber sauber und mit großen Pool!! Übrigens, für Fahrzeuge von El Monte gibt es 20 % Rabatt! Nach einer kurzen Runde im Pool ging es dann mit dem (kostenlosen!) Shuttlebus zum Strip!

Martin war noch nie hier, so haben wir mit ihm zusammen einige Casino-Hotels durchstreift, er war ziemlich beeindruckt! Langsam gelaufen sind wir bis zum „Aladin“, das Martina und ich auch noch nicht kannten! Eine Wassershow am „Bellagio“ beendete schließlich diesen Tag und mit dem letzten Shuttle (22 Uhr 40!) ging es zurück zum CGr.

20-21. Tag: Las Vegas

Wir beginnen den Tag in Vegas, nach längerem Schlaf, immer mit einigen Runden im Pool! Der erste Shuttle fährt eh erst um 14 Uhr, und dass ist völlig ausreichend um am Strip zu bummeln!

So ist relaxen angesagt, lesen und schwimmen, und in der Sonne liegen!! Aber mit dem 1. Bus geht es dann in die Stadt! Unser erstes Ziel ist das Hilton Hotel, weil Martin Star Treck Fan, und das Hilton ist danach ausgerichtet. Wir fahren mit dem Mono-Rail direkt bis vor das Hotel! ausführlich sieht sich Martin um, leider funktioniert irgendwie sein Blitzlicht nicht, alle Bilder sind dunkel und nichts ist zu erkennen! Dann laufen wir rüber zum Stratosph. Tower, denn wir wollen unbedingt die neuen Attraktionen auf dem Turm anschauen! 10 $ kostet alleine die Fahrt zur Aussichtsplattform! Und da sehen wir die neuen Nervenkitzel auf und neben(!!) dem Turm!

Dieses Karussell wird zu Beginn nach außen geschwenkt und dann dreht es sich so schnell, dass die Gondeln waagerecht in der Luft sind und man nach unten blicken kann/muß!! Oh, Mann wer tut sich so etwas an?? Martina und ich jedenfall niemals. Auch mit der nächsten Attraktion haben wir so unsere Probleme! Man steigt in ein Bob ähnliches Gefährt und eine Schiene geht ebenfalls Richtung außerhalb des Turmes

Dann fährt der „Bob“ plötzlich bis an die Spitze der Schiene und wird abgebremst ( anders wäre ja auch….! )Aber nach wenigen Sekunden Stillstand ruckt die Schiene noch 1 – 2 Meter nach unten! Da haben dann einige Passagiere nicht mehr so fröhlich ausgesehen!!

Uns hat es jedenfalls genügt, dieses Spektakel aus sicherer Position zu beobachten! Na, wer würde da mitfahren??? Mel, Du etwa!? Anschließend ging es dann wieder durch einige Hotels, bis zum „Paris“!

Dort habe ich mich dann getrennt und bin zum Ellis Island, um Steak Special auszuprobieren! Wie ich schon schrieb, war es für mich ein Reinfall! Anderer Preis, kleines, etwas zähes Steak und lange Wartezeit! Während ich also dort meine Zeit verbracht habe, haben sich Martin und Martina einige Wassershows vorm Bellagio angesehen!

Uns gefallen diese Wasserspiele zu verschiedenen Musikstücken immer wieder!

Schließlich war es wieder Zeit zurück zum Tropicana zu gehen, wo der Shuttle abfährt, und zum CGr. zu fahren! Da der Pool bis 23 Uhr geöffnet hat, ist noch ein wenig schwimmen ein schöner Abschluß des Tages!

Wie am Vortag wieder der Vormittag am Pool, denn wir hatten da auch gemerkt, dass es bei diesen Temperaturen fast nur in den kühlen Hallen der Hotels auszuhalten ist! An diesem Tag fuhren wir nicht mit dem Shuttle zum Strip, sonder wir wurden mit dem „Security“ Wagen des CGr. gefahren, weil Bus Bremsen defekt waren! Abends war aber alles wieder o.k. Martin haben wir wieder einige interessante Hotels gezeigt, u.a. natürlich den „Canale Grande“ im Venetian! Insgesamt hat ihn die Größe der Hotels, Casinos usw. schon beeindruckt. Ist schon anders, wenn man es sieht, als nur beim Erzählen! Unser Durst war inzwischen auch wieder groß und so war es uns eine Freude, als wir im Monte Carlo ein Restaurant fanden, mit eigener Brauerei! Das Bier war sehr gut, es gab dunkles Bier und Pilsner! Lecker! Ist zu empfehlen! Ja, und dann gings ins „Paris“ zum Buffet. Unser Shuttlefahrer war der Meinung, dieses wäre das Beste Bufett in Vegas! Wir können das nicht vergleichen, weil unser 1. Bufett, aber dass haben ja auch schon andere behauptet! (Anette!) Jedenfalls war es super, soviel Speisen! Lecker und frisch zubereitet! Die Fischgerichte ….nicht zu beschreiben! Jedenfalls haben sich die ca. 25 $ mehr als gelohnt! Leider allerdings, dass Bier (Heineken 5 $) und Wein (ca. 9 $) extra bezahlt werden mußten, alkoholfr. Getr. frei! Und leider muß man irgendwann aufhören zu essen, es geht dann nichts mehr rein! Es war aber ein schöner Abend, mit feinem Essen!! Zufrieden und mehr als nur satt ging es zurück zum CGr. Trotzdem schloß die Runde im Pool den Tag ab!

22. Tag: St. Georg – Las Vegas

Am Morgen sehen Martina und ich uns an und wir wissen, heute ist der letzte Tag! Wiedermal geht eine schöne Reise zu Ende! Hoffentlich dauert es nicht zu lange, ehe wir wieder hier sind!!
Nach dem Frühstück beschließen wir zum großen Vegas Outlet zu fahren, um noch ein wenig zu shoppen! Martin sucht günstige Fußballschuhe, und er findet von Nike gute Treter!! Außerdem kaufe ich einen Football der 49er und ein T-Shirt, Martin eins von seiner Mannschaft, den Miami Dolphins! Leider nimmt mir Martina beides gleich wieder weg, weil ichs erst zum Geburtstag erhalten soll! Ich entdecke auch noch sehr preiswerte Tennisschläger, und würde mir eigentlich gern einen kaufen! Zögere aber wegen Zoll in Deutschland! (Hat da jemand Erfahrung?) Martina findet nichts für sich, meint auch, z.Zt. nichts zu benötigen! Zurück auf dem CGr. geht es erst mal wieder in den Pool!

Noch ein wenig relaxen. Denn danach heißt es arbeiten: WoMo reinigen, Koffer packen usw. Martin ist in der Zwischenzeit nochmal allein zum Strip gefahren und will sich noch ein wenig umsehen! Dabei geht über Vegas ein Unwetter nieder, allerdings bekommen wir auf dem CGr. nur wenig mit! Da herrscht nur ein heftiger Sturm, in der Stadt allerdings gehen auch starke Regenschauer nieder! An diesem Abend grillen wir noch die restlichen Steaks und bei Bier und Wein, sowie bei Würfelspielen, beenden wir den letzten Tag in Vegas und USA!!

Sehr zeitig müssen wir los zur Station von El Monte, um unser WoMo abzugeben! Mit dem Reifen gibt es keine Probleme und für das defekte WC bekommen wir 90 $ erstattet! Ein Shuttle-Bus bringt uns zum Flughafen! Dort wird uns am United angeboten, mit einer Maschine eher nach Denver zu fliegen! Dass nehmen wir dankbar an, haben wir dann doch in Denver mehr Zeit zum Umsteigen! Mit einer Maschine der Tochtergesellschaft TED kommen wir dann auch gut nach Denver! Wir haben übrigens die Sitze 1 A/B/C, also ganz vorn! Mir imponiert der Flugkapitän mit Baseballcap und Cowboystiefeln; dass kann ich noch sehen, ehe eine (hübsche, gebürtige Österreicherin) Stewardess die Cockpit-Tür schließt! In Denver können wir uns noch eine ganze Weile diesen hellen und modernen Flughafen ansehen! Aber dann steht unsere 747 bereit, und nicht lange danach heben wir sicher ab und verlassen nun endgültig unser Lieblings-Urlaubsland! Nach 8 St. und 35 Minuten landen wir, nach einem ruhigen Flug und guten Service, sicher in Frankfurt! Wie immer kann ich im Flugzeug nicht schlafen, aber bei den beiden Filmen vergeht die Zeit! Auch der Weiterflug nach Hannover verlief problemlos! Unser 2. Sohn holte uns am Flughafen ab und endlich (aber nur wegen dem langen Flug!!) waren wir wieder zu Hause!!

Fazit:

Es waren schöne 23 Tage, trotz kurzzeitiger gesundheitlicher Probleme und der Hitze (sicherlich fahren wir so schnell nicht wieder im Hochsommer!!)! Wir haben viel gesehen, Highlight sicherlich Yellowstone und die Wave! Dadurch bedingt natürlich auch lange Fahrstrecken, insgesamt haben wir 3 600 Meilen zurück gelegt! Mal sehen, wohin die nächste Reise geht und wann wir sie starten!!