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Tanken in den USA

Tanken in den USA läuft ansich genau wie in Deutschland ab. Allerdings ist es in den USA üblich bzw. möglich sofort an der Zapfsäule mit seiner Kreditkarte zu bezahlen. Dafür steckt man einfach seine Karte kurz in den dafür vorgesehen Schlitz und startet dann den Tankvorgang, indem man seinen gewünschten Kraftstoff auswählt. Zur Auswahl stehen hier neben Diesel die Möglichkeiten „Regular“ „Plus“ und „Super“, die den deutschen Bezeichnungen „Normal“ „Super“ und „Super Plus entsprechen“. Die meisten Mietwagen kommen mit „Regular“ aus. Im Zweifel sollte man aber bei der Übergabe des Fahrzeugs bei der Verleiherfirma kurz nachfragen.

An manchen Tankstellen wird nach dem Einschub der Kreditkarte ein fünfstelliger Zip-Code verlangt. Da die meisten deutschen Kreditkartenbesitzer diesen Zip-Code nicht haben, muß man in diesem Fall kurz ins „Kassenhäuschen“ gehen, seine Kreditkarte dort abgeben und dann tanken. Natürlich kann auch immer Cash bezahlt werden.

Oft liest man davon, dass amerikanische Tankstellen bzw. Shops oder Motels keine 50 Dollarnoten annehmen würden, da von diesen Noten wohl recht viel Falschgeld unterwegs ist. Während all meiner Aufenthalte in den USA ist es mir noch nie passiert, dass jemand eine 50 Dollarnote nicht angenonmmen hat. Zwar werden diese etwas genauer überprüft aber letztendlich eigentlich immer akzeptiert. Bei den Benzinpreisen lohnt sich bisweilen ein Vergleich. Oft unterscheiden sich die Preise in unterschiedlichen Regionen um mehr als 50 Cent per Gallone.

Tanken in den USA

Tanken in den USA ©iStockphoto/leeser87