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Traumurlaub im Westen der USA

Der Westen Amerikas, ist wohl das Interesannteste Urlaubsziel der USA. Für uns war das zumindest so. Wir hatten nur zwei Wochen zeit, den Westen der USA zu erkunden und das hieß, nicht nur Entspannen, sondern auch ein bisschen Stress. Als erstes wollten Wir unbedingt nach San Francisco. Natürlich um die Golden Gate Bridge zu besichtigen. Sie verbindet die umliegenden Städte wie, Oakland, Berkeley und die Marin Landspitze miteinander. Es ist schon etwas anderes diese Brücke in Natur zu sehen und nicht nur im Fernseher. Sie ist gewaltig, aber auch faszinierend anzusehen. Der Pazifik ist für das Klima in San Francisco verantwortlich. Wir hatten Glück, es war nicht sehr heiß nur so etwa 20° und das im Juli. Wenn wir schon mal in San Francisco waren, so wollten Wir natürlich auch das berühmte Gefängnis sehen. Es ist zwar nur noch ein Museum, aber man kann sich schon vorstellen, dass man von hier nicht fliehen konnte und bei der Innenbesichtigung, bekamen Wir doch ein beklemmendes Gefühl, obwohl der Rundgang sehr Interesannt war. Da Alcatraz eine sehr viel besuchte Attraktion ist, sollte man sich rechtzeitig Eintrittskarten besorgen. Es ist schon ein komisches Gefühl, im selben Gefängnis wie Al Capone oder George Kelly, the Machine Gun zu sein. Auch eine Fahrt mit den Cable Cars in San Francisco, sollte man sich gönnen.

Am Pier 39, oder auch dem Fishermans Wharf genannt, kann man sich einen ganzen Tag lang aufhalten. Hier trifft man auf sehr viele Touristen aus aller Herren Länder was an sich schon Interesannt sein sollte. In den 70 Jahren, wurde der Hafen zu einer Shopping und Restaurant Meile umgebaut. Ein Pferdekarusell, bildet den Mittelpunkt des Hafens. Bei einem schönen essen, kann amen wunderbar das treiben um den Hafen herum beobachten, was Wir ausgiebig taten, danach machten Wir einen ausgedehnten Einkaufsbummel und sahen uns die Seelöwen am Rande des Piers an. Hier haben sich richtige Kolonien von Seelöwen angesammelt, da die Restaurants die Abfälle den Seelöwen zu Gute kommen lassen. Im Aquarium of Bay, sammelten Wir dann noch mehr Eindrücke von der Unterwasserwelt am Bay Area.

Völlig verwirrt und überrascht waren Wir von Los Angeles. Auf den teilweise 10 spurigen Autobahnen, bekam Ich doch ein bisschen Herzklopfen. Wir waren der Meinung, dass Wir dort nicht wieder rausfanden, aber haben es natürlich dann doch geschafft. Hier machten Wir Ausflüge und Besichtungsfahrten nach Beverley Hills und Hollywood. Natürlich immer mit der Hoffnung im Hinterkopf, einen berühmten Menschen zu treffen. Das passierte leider nicht oder Wir haben Ihn übersehen da Wir von den prächtigen Villen einfach begeistert waren. Los Angeles selber, ist wenig Interesannt aber doch sehenswert. Natürlich machten Wir einige Fotos von den Sternen die man in Los Angeles besichtigen konnte und hier sind nicht die Sterne am Himmel gemeint, sondern die, mit welchen man die ganz großen Stars in Hollywood ehrt. Im Griffith Park, nahmen Wir uns dann eine Auszeit und setzten uns auf die Wiese und schauten den verschiedenen Menschen zu, die sich im Park zum entspannen angesammelt hatten.

Golden Gate Bridge

Golden Gate Bridge

Leider sind 14 Tage viel zu kurz, um den ganzen Westen der USA zu erkunden, aber Wir sind sehr sicher nicht zum letzen Mal in den USA gewesen zu sein.

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