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Sprachreisen in die USA

Besonders zu empfehlen sind Sprachreisen in die USA, bei denen Sie vor ihrem Aufenthalt das Land ihrer Träume bereisen und kennenlernen können und zusätzlich auch Ihre Sprachkenntnisse verbessern. Gerade an der Westküste Amerikas gibt es eine Vielzahl von Städten in denen Sie einen Sprachkurs absolvieren können. Los Angeles, San Diego, Santa Barbara, Berkeley California oder San Franzisko- um nur einige zu nennen. Wer keine Zeit hat vor seinem Aufenthalt einen Sprachkurs zu besuchen, kann dies aber auch ohne Probleme in den USA nachholen.

Sprachreisen in die USA

Sprachreisen in die USA ©iStockphoto/humonia

Sie haben aber auch andere Möglichkeiten zum Englisch lernen: USA eignet sich hervorragend für ein Praktikum, ein GAP Jahr oder ein Jahr an einer amerikanischen High School.

Tips und Tricks für Sprachreisen in die USA
Für welche Variante Sie sich auch entscheiden, ein Sprachkurs ist die ideale Vorbereitungen für ein Leben im Ausland. Auch wenn Sie Englisch in der Schule gelernt haben, sollten Sie ihre Kenntnisse auf Sprachreisen in die USA wieder auffrischen, damit Sie perfekt auf ihr neues Leben vorbereitet sind und nicht auf folgenden falschen Freunde hereinfallen!“

Viele englische Wörter sehen den deutschen sehr ähnlich, haben aber oft eine ganz andere Bedeutung. Fallen sie deshalb im täglichen Sprachgebrauch nicht auf die sogenannten false friends herein! So ist ein Handy keineswegs ein englisches Wort: In den USA bedeutet Handy handlich. Wenn Sie also ein Handy benötigen, fragen sie nach einem mobile oder cell phone. Auch im Restaurant gibt es einiges zu beachten: um ein Menü zu bestellen, ordern Sie das „set meal“ statt dem Menu, sonst bringt ihnen die Bedienung eine zweite Speisekarte. Wenn das Essen serviert wird, könnte ein „I become the steak“ der Bedienung ein Schmunzeln entlocken. Das Wort become heißt übersetzt nämlich nicht bekommen sondern werden. Falls der Service nachfragt wie es Ihnen schmeckt, können sie gerne aus den vollen schöpfen: delicious, great und fabolous sind gern gehörte Worte, während ein einfaches good schon fast als Beleidigung aufgefasst wird. Hier sind noch ein paar Beispiele für falsche Freunde, die einen immer wieder in Versuchung bringen:

  • Der chef ist der Koch, ihren Vorgesetzten sollten sie besser als boss bezeichnen
  • Gerne wird aktuell mit actual (eigentlich) übersetzt, verwenden Sie besser current
  • Ein Amerikaner der als sensible bezeichnet wird, ist nicht sensibel sondern vernünftig

Wenn Sie Ihr Englisch aufgefrischt haben und auf alle sprachlichen Fettnäpfchen vorbereitet sind, bleibt nur noch eins zu wünschen: einen tollen Trip und viel Erfolg bei Ihrer Sprachreise in die USA.

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